Arbeitslosenrisiko für Geringqualifizierte am Höchsten

Arbeitslosenrisiko für Geringqualifizierte am Höchsten

Das Bildungsniveau in Deutschland ist in den letzten 20 Jahren kontinuierlich gestiegen. Mit höherer Qualifikation sinkt zudem das Risiko, arbeitslos zu werden. Dies berichtet der Bundesverband der Personaldienstleister auf seiner Website unter Bezug auf aktuelle Untersuchungen des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW Köln).

So hat sich der Anteil der 15- bis 64-jährigen Deutschen, die über einen Hochschulabschluss verfügen, im Zeitraum von 1996 bis 2014 verdoppelt. Ebenso legte der Anteil der Absolventen von Fachschulen um rund ein Viertel zu. Die Zahl der Bundesbürger, die keinen Berufsabschluss vorweisen können, hat sich hingegen seit 1996 verringert und liegt mittlerweile bei nur noch rund 14 Prozent.

Nach Angaben des IW Köln trägt jedoch die Gruppe der Personen ohne Berufsabschluss auch das höchste Risiko, arbeitslos zu werden. Die Arbeitslosenquote lag hier im Jahr 2014 bei relativ hohen 10,1 Prozent, während bei Berufen mit höherem Ausbildungsniveau mit Werten um die 2 Prozent praktisch Vollbeschäftigung herrsche.

Diese Angaben untermauern einmal mehr die Bedeutung von Ausbildung und Weiterqualifizierung, wie sie unter anderem auch im Rahmen von Zeitarbeit möglich sind.

 

Vergleiche hierzu auch:

Fairplay in der Zeitarbeit

So funktioniert Zeitarbeit

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