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10 Totsünden in Powerpoint

Powerpoint

Bei Vielen sind sie geradezu als Geißel des modernen Büroalltags gefürchtet: einschläfernde oder verwirrende Powerpoint-Präsentationen. Nicht selten versteckt sich die Redner hinter seiner Präsentation, nutzt sie als bessere Leservorlage oder – anderes herum – überfrachtet seinen Vortrag mit Bildern, Videos und technischen Spielereien, so dass niemand mehr folgen kann.

Damit Sie es besser machen, hat Rhetoriktrainer Peter Flume in einem Artikel auf dem Portal unternehmer.de die zehn Todsünden des Powerpoint aufgelistet, die jeden Vortragenden scheitern lassen und das Publikum garantiert langweilen:

  1. Powerpoint als „Versteck“ nutzen
  2. Die Präsentation als Lesevorlage
  3. Folientitel: Langeweile vom ersten Punkt an
  4. Überladen: Bunte Bilder machen froh
  5. Unnötige Schlussfloskeln
  6. Nach dem Vortrag flüchten
  7. Technikmuffel und Unterbrechungen der Präsi
  8. Chaos komplett: Immer alles dabei
  9. Hilfsmittel ignorieren
  10. Laptopforschung live: vorab testen – wieso?

Über den ein oder anderen Punkt im Detail kann man sicherlich diskutieren. Dennoch eine lohnenswerte Lektüre, aus der Sie sicherlich einige Anregungen für Ihren nächsten fesselnden Vortrag mitnehmen können:

10 Todsünden bei einer Powerpoint-Präsentation

 

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