Tempo-Team Blog

Recruiting 2018: Frischer Blickwinkel

Kreativität und Querdenken im Personalwesen und Recruiting

Im Recruiting sind zunehmend neue Wege gefragt: Marc Irmisch-Petit, Vice President and General Manager bei Monster Deutschland, erklärt im Interview mit unserer Kundenzeitschrift TeamWork, welche Trends zukünftig an Bedeutung gewinnen werden.

Welche Rolle spielt Querdenken im Recruiting?

Aufgrund der veränderten Mediennutzung der Bewerber durch Smartphones und der gestiegenen Erwartungen der Arbeitnehmer müssen Recruiter heute unbedingt „um die Ecke denken“. Besonders neue Disziplinen wie zum Beispiel Online-Marketing – gerade auch in den sozialen Medien – gewinnen enorm an Bedeutung.

Was bedeutet das für Online-Stellenanzeigen?

Stellenanzeigen brauchen ein neues Setup. Denn sie müssen heute wie eine Produktwebsite funktionieren: grafisch ansprechend, SEO-optimiert und auf verschiedenen Endgeräten korrekt darstellbar. Außerdem müssen sie dort beworben werden, wo die Zielgruppe sucht. Darauf legen wir bei Monster großen Wert.

Welche heute noch ungewöhnlichen Recruiting-Trends könnten in ein paar Jahren zum Standard gehören?

Die mobile Bewerbung mit Kurzprofil wird sicher an Bedeutung gewinnen. Außerdem könnte das automatisierte Matching von Anzeige und Kandidat angesichts von Big-Data-Technologien zunehmen.

Ein Trend, den ich besonders spannend finde, ist die steigende Bedeutung der frühen Kontaktaufnahme von Unternehmen und Kandidaten, zum Beispiel schon während des Studiums. Wir werden genau analysieren, wie sich das auf den Berufseinstieg der Young Professionals auswirkt.

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